Montag, 25. August 2008
Renato Borghetti, 14.8.2008, Amthof Feldkirchen
Renato Borghetti, 14.8.2008, Amthof Feldkirchen ****

Ein Glücksfall im Urlaub: Renato Borghetti, brasilianischer Knopfakkordeonist mit Wurzeln in Italien, war mit seinem Ensemble auf Tournee entlang seiner italienischen Familiengeschichte - und machte dabei einen sidestep nach Feldkirchen. Sein Name war mir vom Wiener Akkordeon-Festival ein Begriff, seine Musik nicht. Und das war ein Versäumnis, denn die Gruppeverbindet Europäisches und Afrikanisches, spanisch-italienische Melodik und afroamerikanische Rhythmik auf höchst virtuose und unterhaltsame Weise.

Und nicht nur Renato weiß zu glänzen (gerade er übertreibt es sogar manchmal mit effektheischender Theatralik), auch seine Begleitmusiker Daniel Sá (Gitarre), Victor Peixoto (Piano) und vor allem Pedro Figueiredo (Saxophon, Querflöte) kommen gut zur Geltung. Nicht umsonst erhielt Borghetti als erster Musiker Brasiliens mit reiner Instrumentalmusik eine goldene Schallplatte.

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Freitag, 1. August 2008
"Son Of The Velvet Rat", 25.7.08, WUK
"Son Of The Velvet Rat", 25.7.08, WUK ***1/2

WUK, 25. Juli, "Platzkonzert" mit dem "besten Singer/Songwriter, den das Land hervorgebracht hat" ("Kurier"), dem Grazer Georg Altziebler, genannt "Son Of The Velvet Rat". Solche Jubelkritiken schüren hohe Erwartungen. Da trat ein sehniger Mann auf die WUK-Bühne, die E-Gitarre und den Fotzhobel umgeschnallt. Es folgten eine Stunde lang Songs voll Melancholie, Sehnsucht und Zerbrechlichkeit, sparsamst arrangiert auch dann, als sich dem "Son" eine "daughter" zugesellt und mit Percussion und Zweitstimme mitmacht. Schöne Melodien in slow motion, mit beeindruckender Stimme und ebensolchem Gitarrespiel dargeboten und manchmal etwas verwechselbar für mich Erstzuhörer, aber doch immer wieder fesselnd und vor allem bei den rhythmischeren Songs auch begeisternd. Das findet auch das Publikum, es verlangt - und bekommt - einige Zugaben.

Österreich hat viele gute Musiker, verdammt noch mal, wo sind die zu hören? Im Ö3RadioWienAntenneXY88/6-Einerlei gehen sie unter, und das zu Unrecht. Anderswo kennt und schätzt man den Herrn Altziebler offenbar, sonst wäre das neue Album „Loss & Love“ nicht im 16-Ton Studio in Nashville, Tennessee, aufgenommen worden, und zwar mit Ken Coomer, dem Ex-Drummer der US-Indie-Band Wilco als Produzent und Schlagzeuger. Abgemischt hat das Ganze Charlie Brocco, der auch schon mit B.B. King oder den Talking Heads zusammengearbeitet hat.

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Dienstag, 10. Juni 2008
"Die Phantastischen Vier", Burgtheater, 8.6.08
"Die Phantastischen Vier", Burgtheater, 8. Juni 08 ****

Das Burgtheater verwandelt sich während der "EURO 08" in eine VIP-Party-Zone. Neben der Übertragung der Spiele warten zahlreiche Show-Acts, darunter "Die Fantastischen Vier" am Tag des Spieles Österreich gegen Kroatien auf rund 600 geladene Gäste. Ich war neben ORF-Größen, Toni Polster und Harti Weirather einer der VIPs - warum, tut hier nichts zur Sache.

Wie auch immer: Nach einem guten Kick (D vs Pl, 2:0) auf Dutzenden Großbildschirmen folgte um 23 Uhr ein noch besseres Konzert. Die Stuttgarter Rapper waren in Bestform und sorgten mit Krachern wie "MfG", "Tag am Meer", "Sie ist weg" und "Yeah Yeah Yeah" eine Stunde lang für Unterhaltung vom Feinsten. Die Jungs sind eine besonders begabte Life-Band, auf Platte finde ich sie gar nicht so cool. Sound und Stimmung haben im sonst eher distinguierten Burgtheater jedenfalls gepasst.

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Freitag, 23. Mai 2008
Erika Stucky, Swiss Beach, 22. Mai 2008
"Erika Stucky & Roots of Communication", Swiss Beach, 22. Mai 2008 ***

Zum dritten Mal Erika Stucky heuer, und nach den furiosen Auftritten im Filmcasino und im Porgy&Bess fast eine Enttäuschung. Denn der Rahmen eines Open Air mit Verkehrslärm und mit Liegestühlen auf dem Sandboden seitlich der Wiener Urania (Einstiegsfrage Erikas mit Blick auf die Herumliegenden: "Ist das ein Pensionistenkonzert?") passte weit weniger gut als zuletzt, und vielleicht war die Stimm(ungs)akrobatin aus dem Oberwallis diesmal auch nicht so gut drauf und schlug nicht wie sonst sofort Sympathiebrücken ins Publikum.

Auch das Programm war der herannahenden Euro 08 angepasst: Viele Anklänge an Schweizer Volksmusik, Alphörner on stage, "Zäuerli"-Gesang, viel Schwyzerdütsch neben American English. Auch kabarettistisch ließ die in San Francisco aufgewachsene amüsante Klüfte zwischen ordnungsliebenden Europäern und coolen Amis erstehen. Erika sang wie immer exaltiert und inbrünstig, sorgte mit Akkordeon und Hamonika und einer Schaufel wie gewohnt für schräge Percussion. Und hatte wohl (wie auch ich) weniger Spaß am Geschehen als zuletzt.

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"Kollegium Kalksburg", Stadtfest Wien, 3. Mai 2008
"Kollegium Kalksburg", Stadtfest Wien, 3. Mai 2008 ****

Stadtfest Wien, Bühne am Judenplatz. "If Jesus is busy it's useless", singen die immer leicht illuminiert wirkenden drei Herren vom "Kollegium Kalksburg" zur Melodie des Wienerlied-Klassikers "Waun da heagott ned wüü, nutzt des goa nix". Und weiter: "Don't be cruel, just stay cool, hold your fuses. Keep your head high, don't panic, 'cause we all have to die. Yes'n Jesus, he always knows why..."

Das Ensemble mit dem Namen einer katholischen Eliteschule ist anarchisch, laut, derb, Suchtgefahren verharmlosend, immer wieder höchst amüsant, originell... vor allem aber: wienerisch at its best. Ein Tonträger vom "Kollegium" eignet sich jedenfalls bestens als Kultur-Mitbringsel aus Wien, zumindest für Leute, die mit Worten wie "Bahöö" oder "Schaas mid Gwastln" was anfangen können.

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Donnerstag, 17. April 2008
Erika Stucky, „Bubbles & Bangs“, Porgy & Bess
Erika Stucky, „Bubbles & Bangs“, 16.4.2008, Porgy & Bess *****

Wer wie Erika Stucky sowohl im San Francisco der Flower Power-Ära als auch im Schweizerischen Oberwallis musikalische Wurzeln hat, hat viiiel Platz dazwischen: Die vitale Mittvierzigerin mixt Jazz, Rock, Beat, Blues, Experimentalgesang à la Meredith Monk und Jodeln zu einer mitreißenden Bühnen-Show voll Vokalakrobatik, Humor und Authentizität.

So auch gestern im "Porgy": Im Programm „Bubbles & Bangs“ stellt Erika ihr musikalisches Tagebuch der letzten Jahre zusammen - „Titel, die ich während meiner Tourneen gehört habe – auf Flughäfen, in Taxis, in Hotelbars: Stones, Beatles, Eminem und Frank Sinatra“. Ihre sparsamen, zu Recht auf die Wirkung ihrer Stimme und ihrer Bühnenpräsenz vertrauenden Cover-Versionen wurden kongenial begleitet vom riesigen Jon Sass auf der Tuba und dem kleinen Lucas Niggli an drums und percussion.

Erika Stucky ist ein Live-Ereignis erster Güte, eine der besten Performerinnen, die ich je erlebt habe. Sie findet mit ihrer Ungezwungenheit sofort einen Draht zum Publikum; spielt mit ihrer Schweizer Mund- und Singart ebenso wie sie ihre wunderbare Stimme für Klangexperimente nutzt; sie erzählt von einem Scorsese-Film, in dem ein Diabetiker zum Trinken eines dutzendfach gezuckerten Kaffees gezwungen wird und zeigt genau diese Szene in einem selbstgefertigten Video, während sie live "Die Like A Heroe" singt; sie beginnt mit der Zugabe und hat offenbar aus den "Make it slow"-Anregungen japanischer Bondage-Girls gelernt und trägt - weil sie Metzgerstochter ist - Schweinsohren und skizziert akustisch einen Dialog zwischen Lennon und Dylan und singt eine faszinierende Version von "Gimme Shelter" und geht vor der endgültigen Zugabe nicht hinter den Vorhang, weil ihr das zu blöd ist... - und lässt nach zwei Stunden ein rundum beglücktes, dankbares Publikum zurück.

Am 22. Mai ist sie um 20 Uhr in der Strandbar Hermann am Donaukanal zu hören...

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Donnerstag, 28. Februar 2008
Eröffnungsgala Akkordeon Festival
Eröffnungsgala 9. Internationales Akkordeon Festival; 23.2.2008, Jugendstiltheater Wien ***

"Eine Nacht ohne Trommeln": Unter diesem Titel fand heuer die Eröffnungsgala zum bereits 9. Internationalen Akkordeon Festival in Wien statt. Und ehrlich: Ein paar Trommeln hätten dem Abend nicht schlecht getan. Und Rhythmus! Groove!! Dass Otto Lechner, der "Hausherr" des Festivals, das draufhat, weiß ich von vielen anderen Gelegenheiten. Diesmal jedoch bewies er - im ersten Teil des Konzertes - sein enormes musikalisches Spektrum mit einem Ausflug in die kammermusikalische Avantgarde. Gemeinsam mit dem Ensemble XX. Jahrhundert und special guest Pamelia Kurstin spielte er Miniaturen, die besser in einen K(ult)ursalon als in den großen Saal des Jugendstiltheaters gepasst hätten, aus dessen Kantine sich riech- und hörbar Krautsuppen-Duft und Biertrinkergetrappel in die Streicher-, Bläser- und Theremin*) mischten.

Im zweiten Teil immerhin kam zur Schöngeistigkeit ein guter Schuss Herz und Unterleib dazu: Da musizierte Otto Maximale mit der Berlinerin Annika Krump, und beide setzten zum Akkordeon auch ihre Stimme ein. Die beiden interpretierten Liebeslieder aus aller Herren Länder: vom Xhosa-Hochzeitslied zum finnischen Tango, vom französischen Renaissance-Chanson zu einer madagassischen Weise, vom montenegrinischen Herz-Rhythmus bis zum schrägen Wiener Lied. Und ja - diesmal passte (auch angesichts meiner Begleiterin) das Programm genau zum angebrochenen Frühling...

*) Ein Theramin (auch Ätherophon genannt) ist eines der wenigen Musikinstrumenten, die ohne körperliche Berührung gespielt werden. Und es klingt wie eine singende Säge.

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Montag, 11. Februar 2008
"Les Dialogues des Carmélites", Theater an der Wien, 31.1.2008
"Les Dialogues des Carmélites", Theater an der Wien, 31.1.2008 ****

Es ist ein ungewöhnlicher Opernstoff, den sich der französische Komponist Francis Poulenc 1953 mit dem Schauspiel Les Dialogues des Carmélites von Georges Bernanos vorgenommen hat. Das Schicksal der Tochter aus gutem Haus, die während der Französischen Revolution ihre Angst im Tod überwindet, hat Gertrud von Le Fort in ihrer Novelle Die Letzte am Schafott erzählt, die Georges Bernanos später dramatisierte. Dabei bildet das Aufeinandertreffen von Revolution und Religion nur den äußeren Rahmen. Was Poulencs Oper im Innern zusammenhält, ist das Thema der Angst, das in der Figur der Blanche fokussiert ist und diese "Dialog-Oper" zum Panorama der Entstehungszeit, den Nachwehen des Zweiten Weltkriegs, weitet.

Synopsis
Geplagt von Panikattacken seit frühster Kindheit tritt die junge Blanche in den Orden der Karmeliterinnen ein. Durch Gespräche mit ihren Mitschwestern wächst zwar Blanches Glaube, siegt aber dennoch nicht über ihre anhaltenden Lebens- und Todesängste. Hautnah erlebt sie schließlich den qualvollen Tod der Priorin, die in ihrem Delirium die folgende Katastrophe vorausahnt: Von der revolutionären Masse gehetzt, besteigen alle Karmeliterinnen – bereit zum Martyrium – singend das Schafott. Nur Blanche ist in Todesangst geflüchtet. Als sie jedoch sieht, wie ihre Mitschwestern im Terreur der Jakobiner für ihre Standhaftigkeit umgebracht werden, löst sich Blanche aus der gaffenden Menge, besteigt selbst das Schafott und folgt, endlich befreit von ihrer Furcht, den Schwestern in den Tod.

Francis Poulenc hat zu der ihn existenziell berührenden Vorlage äußerst raffinierte und doch unmittelbar eingängige Musik geschrieben. Mit einer kurzgliedrigen Wendigkeit, einem Sprechton, der sich jederzeit aufschwingen kann, wird klar erzählt. Hinzu kommen ausdrucksstarke sinfonische Zwischenspiele sowie in manchen Szenen kraftvolle Frauenchöre von beinahe überirdischer Wirkung. Dabei bleibt Poulencs Musik immerzu ein unentbehrlicher Bestandteil der titelgebenden Dialoge. Es sind dies Dialoge am Abgrund – am eigenen wie an dem der Zeitgeschichte.

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"This is my life!", Benefizkonzert Ost-Club, 9.2.2008
"This is my life!"
mit Louie Austen, "A Life, A Song, A Cigarette"

Louie Austens Aufstieg erinnert an die klassische Tellerwäscher-Geschichte: Vom rauchigen Nachtclub-Crooner zu einem der berauschendsten und charismatischsten Performer seit Frank Sinatra und dem Rat Pack. Er ist eine Integrationsfigur, die verschiedenste Genres verbindet, die bisher als nicht kompatibel galten. Vermeintliche Gegensätze und Vorurteile baut er einfach ab: Jazz und Dance-Beats, fortgeschrittenes Alter und Jugendszene, smarter Style und Underground.

Das jüngste Werk "Louie Austen feat. Señor Coconut and his Orchestra: DREAMS ARE MY REALITY (EP)" ist die Reanimation eines Klassikers. Man gedenkt der "La Boum"-Filme aus den 80ern. Der welteinzige Deutsch-Chilenische Electrolatino trifft auf den welteinzigen Electrocrooner aus Österreich.
www.louieausten.com

Die Band am Himmel der heimischen IndieFolkSzene: "A Life, A Song, A Cigarette" versteht es, hingebungsvoll und verspielt Songs hervorzuzaubern, die sich wunderbar leicht und hell in die Herzen einer stets wachsenden Fangemeinde spielen. Eine kleine Prise Folk vermischt sich hier hintergründig und schaurig schön mit elegantem Singer/Songwriter-Pop. Spröde akustische Gitarrenklänge treffen auf verspielte Keyboardmelodien, Harp und Slidegitarren ergänzen den mehrstimmigen Gesang. "A Life, A Song, A Cigarette" verstehen es am emotionalen Anschlag zu kratzen, wenn sie den kleinen und großen persönlichen Katastrophen wundervolle Ausleuchtungen des Landes der Sehnsucht entgegenstellen. www.alasac.com

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Donnerstag, 27. Dezember 2007
Ladysmith Black Mambazo
Ladysmith Black Mambazo, 5.12.2007, Wiener Konzerthaus ****

Ladysmith Black Mambazo - der Name dieses Vokalensembles steht nicht nur für Musik, sondern für die Zeitgeschichte Südafrikas vor und nach dem Ende der Apartheid. Dementsprechend bat eine andere südafrikanische Ikone, Nelson Mandela, die Gruppe, ihn bei der Zeremonie zur Verleihung des Friedensnobelpreises 1993 in Oslo zu begleiten. Auch bei der Vereidigung Mandelas als ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas 1994 sang die a-capella-Band.

Joseph Shabalala formierte Ladysmith Black Mambazo 1964, um seine Träume von „perfekten“ Isicathamiya-Harmonien, den Gesängen der Zulu-Minenarbeiter, umzusetzen. Der mittlerweile 66-jährige leitet die Band noch immer, und dass er das mit umgebrochener Energie und Höchsten Ansprüchen tut, davon konnten sich die Besucher seines Auftritts am 5. Dezember im Wiener Konzerthaus überzeugen: Wirklich nahezu perfekter Chorgesang wurde da geboten, die acht Sänger erzeugten einen volltönenden, nuancenreichen, warmen Sound, der einem Schauer des Hörglücks über den Rücken laufen ließ. Und dazwischen das typische Glucksen und Zungenschnalzen, die rollenden Rs und Kehllaute des Zulugesangs, kombiniert mit Gymnastik (die Füße werden abwechselnd auf Kopfhöhe geschleudert - auch vom alten Herrn Shabalala!), all das übertrug die gute Laune auf der Bühne in den Großen Saal des Konzerthauses. Angesichts der Bestuhlung konnte das Publikum den Ball der Bewegungsfreude leider nicht im angemessenen Ausmaß aufgreifen.

Dass manche Songs etwas lang wurden, liegt wohl mehr an den Pophit-verdorbenen Hörgewohnheiten als an mangelnder Songqualität des Ensembles. Aber auch hier gibt es Kompatibilitäten: Als "Homeless", Joseph Shabalalas gemeinsame Komposition mit Paul Simon für dessen grandioses Crossover-Album "Graceland" aus dem Jahr 1986, angestimmt wurde, war der Applaus besonders frenetisch. Simon setzte sich damals bewusst über den Kulturboykott gegen Südafrika hinweg, er war der erste, der Ladysmith Black Mambazo einem internationalen Publikum bekannt machte.

Mittlerweile hat die Gruppe vierzig Alben vorgelegt und macht ihrem Namen alle Ehre: Ladysmith heißt das Township, aus dem die Gruppe stammt, "Black" steht für "schwarzer Ochse", der als stärkstes Tier auf einer afrikanischen Farm gilt; und "Mambazo" bedeutet "Axt" bzw. vokale Durchschlagskraft. Shabalala und seine Mannen fügten den erfolgreichen Wiener Gastspielen von 2001 und 2004 nun ein weiteres hinzu.

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