Donnerstag, 27. Dezember 2007
"Hallam Foe"
"Hallam Foe", David Mackenzie, GB 2007 ***

Jamie Bell hat ein Allerweltsjugendlichengesicht und ist ein Charmebolzen erster Güte. Das bewies er schon in "Billy Elliot", wo er einen Lower-Class-Buben gibt, der lieber tanzt als boxt und sich mit seiner Berufung gegen alle Widerstände durchsetzt. Diesmal spielt er den fast 18-jährigen Hallam, der sich nach dem Tod seiner Mutter in ein Baumhaus und seine Phantasiewelt zurückzieht. Auf die Welt blickt er am liebsten als Voyeur, bewaffnet mit Fernglas und der Fähigkeit, sich klettertechnisch sogar Dachgiebelfenstern zu nähern. Und seine Lieblingsphantasie ist die, dass seine schöne Stiefmutter, die ehemalige Sekretärin seines Vaters, am Tod seiner geliebten Mutter Schuld ist.

Als der Konflikt zu Hause eskaliert, flieht Hallam von der schottischen Landidylle in die Anonymität der Großstadt Edinburgh. Er trifft Kate (Sophia Myles), die aussieht wie seine Mutter, und heuert als Küchenhilfe in dem Hotel an, in dem Kate als Personalchefin arbeitet. Er zieht hinter die gigantische Turmuhr des Gebäudes, um von dort aus direkt in Kates Wohnung zu spechteln. Seine Annäherungsversuche bei der um einige Jahre Älteren haben Erfolg, siehe Charmebolzen oben. Hallam stellt im Beruf seinen Mann, landet mit Kate im Bett, behauptet sich gegenüber einem Nebenbuhler, klärt seine vertrackte Vater- (und Mutter-)beziehung - also: Hallam wird vom verschrobenen Pubertierenden zum gereiften jungen Mann mit rosiger Zukunft. Er tut dies - ein kleiner Minuspunkt - schneller als die Psychologik erlaubt. Aber er tut es - ein Pluspunkt - zum hübschen Schotten-Rock von "Franz Ferdinand".

"Mit Jamie Bell kehren endlich die schmalschultrigen, romantischen Taugenichtse auf die Leinwand zurück, die sich mit ihrer Bestimmung in einer patriarchalen Kultur, ihrer sexuellen Identität und neoliberalem Erfolgswahn bereits vor 20 Jahren schwer taten. Und die seit dem jungen Johnny Depp, dem jungen Matt Dillon oder dem viel zu früh gestorbenem River Phoenix dringend Verstärkung gebrauchen können." Gut gesagt, Spiegel!

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Freitag, 30. November 2007
"Persepolis"
"Persepolis", Vincent Paronnaud, Zeichentrick, Frankreich 2007; ****

"Persepolis" ist ursprünglich ein Comic von Marjane Satrapi, einer 1969 im Iran geborenen, heute in Paris lebenden Autorin und Zeichnerin. In dem vierteiligen Werk, das in 25 Sprachen übersetzt und über eine Million Mal verkauft wurde, beschreibt sie ihre Kindheit im Iran, ihre spätere Zeit im Ausland - u.a. ihre vier Jahre in Wien - und die Rückkehr in ihr Heimatland.

Die Zeichentrickfilmversion von "Persepolis" unter der Regie von Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud und mit Chiara Mastroianni, Catherine Deneuve und Danielle Darrieux als Synchronsprecherinnen der Hauptrollen wurde 2007 auf den 60. Filmfestspielen von Cannes gezeigt und gewann dort den Preis der Jury. Für mich und meine Kinomittwoch-Runde war der Film eine gleich doppelt positive Überraschung: Wir wollten eigentlich "Prinzessinnenbad" im Filmcasino ansehen, landeten infolge einer falschen "Standard"-Ankündigung jedoch bei iranischen statt bei Berliner Gören. Und das gratis, weil manche Gewinner der FM4-Premiere ihre Tickets nicht abholten.

Der Film ist künstlerisch anspruchvoll und zugleich unterhaltend. Die klaren Schwarzweißzeichnungen erinnern an Art Spiegelmans legendäres "Maus"-Comic, kippen manchmal ins Surrealistische, wenn z.B. Marjanes pubertätsbedingte Veränderungen oder ein himmlischer Dialog zwischen Gott und Marx dargestellt werden. Trotz des ungeschönten Einblicks in die Zeitgeschichte des Iran von der Schah-Ära bis zur islamischen Revolution und dem folgenden Krieg mit dem Irak bringt Satrapi das Publikum immer wieder zum Lachen. Z.B. wenn ihr goschertes Alter Ego den iranischen Tugendwächtern jugendkulturellen Widerstand zeigt - mit dem "Punk is not ded". Schade nur, dass der Film recht abrupt endet und man nicht erfährt, wie das Leben der Heldin in Paris weitergeht...

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Dienstag, 27. November 2007
"Lady Chatterley"
"Lady Chatterley", Pascale Ferran, Frankreich/Belgien/Großbritannien 2007 ***

Lady Chatterley langweilt sich auf einem abgelegenen englischen Schloss, da Sie als Aufgabe nur die Pflege ihres aus dem ersten Weltkrieg verkrüppelt zurückgekommenen Mannes hat. Durch Depressionen krank und matt geworden, übergibt Sie die Pflege einer Krankenschwester und nutzt die neue Freiheit, um das Jagdgebiet des Anwesens zu erkunden und trifft dabei auf den Wildhüter Parkin. Dieser erweist sich anfangs als eigenbrötlerisch und abweisend gegenüber der Lady.

Dennoch kommen sich die beiden über ihre Liebe zur Natur näher, es entwickelt sich eine sexuelle Beziehung, die vor allem durch Hauptdarstellerin Marina Hands nuancenreich mitzuverfolgen ist: Auf ihrem Gesicht spiegeln sich erst teenagerhafte Neugier und Verlegenheit beim "ersten Mal", dann zunehmende Lust und Unbefangenheit.

Im Verlauf der Geschichte machen beide Charaktere eine grundlegende Wandlung durch: Die Lady verliebt aus tiefsten Herzen in den zuerst noch groben Wildhüter, der aber, ausgelöst durch ihre Offenheit und Unvoreingenommenheit gegenüber seiner niederen Stellung, zusehends zärtlicher und verspielter agiert. Gegen Ende hüpfen die Lady und Parkin nackt im Regen durch den Wald. Solche Szenen zu spielen, ohne dass es peinlich wird, das ist schon eine Leistung. Lady Chatterley und ihr Geliebter lernen sowohl den jeweils anderen als auch sich selbst kennen – und bei weitem nicht nur in körperlicher Hinsicht.

Die schönen, vielschichtigen Bilder der sich stetig verändernden, die Jahreszeiten durchlaufenden Natur fließen zusammen mit dem erwachenden und sich entwickelnden Begehren von Constance - eine filmische Einheit von Seele und Natur, die dem lyrischen Ideal der Romantik nahe kommt.

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Mittwoch, 21. November 2007
"Gefahr und Begierde"
"Gefahr und Begierde", Ang Lee, Taiwan/USA 2007***

Shanghai im 2. Weltkrieg: Die Japaner halten die Stadt besetzt und regieren mit eiserner Hand - und das mit Hilfe chinesischer Kollaborateure. Es entwickelt sich die dramatische Geschichte einer unmöglichen Liebesbeziehung zwischen der schönen Wong Chia Chi (Tang Wei), die als Teil einer Studentengruppe gegen die Besatzer und deren Handlanger Anschläge plant, und dem gnadenlos gegen Widerständler vorgehenden Mr. Yee (Tony Leung). Systematisch wird die anfangs völlig unbedarfte junge Frau zu einer Art Mata Hari ausgebildet, die den Verräter Yee mit allen Regeln der Kunst verführen, aushorchen, abhängig machen und schließlich töten soll. Sogar ihre Entjungferung durch einen Kommilitonen nimmt Chia Chi in Kauf, um ihrem Vaterland zu dienen. Sie spielt ihre Rolle glänzend - doch geht sie so sehr darin auf, dass schließlich nicht mehr klar ist, wer hier eigentlich wem verfällt.

Ang Lees "atmosphärisch dichter" (wie es so schön heißt) Liebesthriller basiert auf einer Erzählung der chinesischen Schriftstellerin Eileen Chang. Wenngleich sein neuer Film nicht ganz an "Brokeback Mountain" (2005), "Tiger and Dragon" (2000)oder "The Icestorm" (1997) herankommt, kleidet Lee die spannende Geschichte in beeindruckende Bilder. Gerade die obsessive Liebesbeziehung zwischen den beiden Hauptpersonen setzt Lee in einer - ähem - sehr anregenden Art und Weise um.

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Montag, 22. Oktober 2007
"Ratatouille"
"Ratatouille", Brad Bird, USA 2007 ****1/2

Tomaten, Zwiebel, bunte Paprikaschoten, Zucchini, Melanzani, Knoblauch, Salz und Pfeffer und Thymian sind die Zutaten zu dem einfachen, ländlichen Gericht Ratatouille, das nach der Rezeptur des ungewöhnlichsten Chéf de Cuisine der Filmgeschichte ein Ekel von einem Restaurantkritiker in Verzückung versetzt. Denn der Koch ist Remy, eine Ratte, der sich mit Hilfe seiner menschlichen Marionette Linguini (dem zunächst unerkannten Sprössling des Meisterkochs August Gousteau) in ein Edellokal einschleicht und seiner Bestimmung folgt - eben kein Alles- oder gar Müllfresser zu sein, sondern ein Koch, ein Gourmet mit dem unschlagbar richtigen Riecher für die perfekte Zubereitung von kulinarischen Kompositionen erster Güte.

"Erste Sahne" an pointenreicher Animation aus dem Hause Pixar wird da zur Freude von Kindern und Erwachsenen auf 110 Minuten ausgebreitet, mit virtuosen Szenen wie jener, als Remy auf der Flucht aus seinem angestammten Heim ins Kanalsystem gerät und immer wieder Wasserfluten über dem fast Ertrinkenden zusammenschwappen. Remy überlebt - und taucht in Paris wieder auf. Er wird - gegen alle Skepsis seiner Rattensippe - zum (unter der Kochhaube verborgenen) Lenker und Denker des Tölpels Linguini und verhilft diesem schließlich zu seinem Erbe und auch noch zum Liebesglück mit einer harschen Jungköchin.

Die im Vorjahr von Disney übernommenen Pixar Productions halten das hohe Niveau von Animationsfilmen wie "Toy Story", "Die Monster AG", "Findet Nemo" oder "Die Unglaublichen". Kleinere Kinder werden mit Themen wie Spitzengastronomie und Kritikerterror vielleicht nicht sonderlich viel anfangen können, aber Fabian (11), Moritz (18) und ich (48) haben uns generationsübergreifend bestens amüsiert.

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Mittwoch, 10. Oktober 2007
"Vier Minuten"
"Vier Minuten", Chris Kraus, D 2006 ****

Ein richtig böses Mädchen (Hannah Herzsprung), das in ihrem kurzen Leben vor ihrem Gefängnisaufenthalt schon Erlebnisse wie Missbrauch durch ihren eigenen Vater, eine Totgeburt und einen bestialisch begangenen Mord hinter sich hatte, erweist sich als musikalisches Wunderkind. Dass Jenny ihr Talent als Pianistin nicht vergeudet, sondern als Aufgabe begreift, die ihr wieder eine Perspektive gibt, versucht ihr die 80-jährigen Haftanstalts-Klavierlehrerin Traude Krüger (Monica Bleibtreu) zu vermitteln. Und die hat selbst einiges an dunklen Kapiteln in ihrer Biographie aufzuweisen, die durch die Begegnung mit Jenny wieder aufgeschlagen werden. Nach zähen Auseinandersetzungen mit der strengen Lehrerin, die neben Jennys Traumatisierung auch die Verletzungen einer langen Liebes- und Leidensgeschichte der alten Frau zu Tage fördern, lässt die Rebellin sich schließlich darauf ein, an einem Klavierwettbewerb teilzunehmen. Und die Musik erweist sich als ungeheure Energiequelle, die aufrichtet und dort standhalten lässt, wo harte Gefängnismauern auch die Menschlichkeit wegsperren - sogar die "Negermusik", die Traude Krüger als frühere Furtwängler-Schülerin doch so vehement ablehnt.

Es gibt gute ("Shine", "Das Piano", "Vitus") und weniger gute ("Schlafes Bruder", "Die Klavierspielerin") Filme über die obsessive Kraft, die Musik auf suchende Seelen ausüben kann. "Vier Minuten" gehört zu den besseren und wurde nicht umsonst mit dem Deutschen Filmpreis 2007 ausgezeichnet. Das liegt nicht zuletzt an den beiden herausragenden Hauptdarstellerinnen; schon allein wegen der letzten vier Minuten ist der zweite Film des deutschen Regisseurs Chris Kraus absolut sehens- (und hörens-!!!)wert.

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Donnerstag, 4. Oktober 2007
"Zusammen ist man weniger allein"
"Zusammen ist man weniger allein" (Ensemble, c´est tout). Claude Berri, Fr 2007. *

"Zusammen ist man weniger allein": Wer nach diesem Titel Banalität fürchtet - hat Recht. Audrey Tautou, die uns als "Amelie" in eine fabelhafte Welt entführte, spielt hier eine Hobbyzeichnerin und "Fachfrau für Oberflächen" (=Putzfrau), die eine Dreier-WG mit dem gehemmt stotternden Adeligen Philibert (Laurent Stocker) und dem mürrischen, überarbeiteten Koch Franck (Guillaume Canet) eingeht und damit der Anonymität in einem großen Pariser Mietshaus - ach ja, seufz! - ein Schnippchen schlägt. Die drei bis dahin Unglücklichen besinnen sich nicht zuletzt durch eine liebe Omi auf die wahren Werte des Lebens (Hilfsbereitschaft, Warmherzigkeit, Zu-sich-selber-Stehen... - ach ja, seufz!) gestoßen. "Jetzt wär's langsam Zeit für die Alte abzukratzen", sagte ich zu Kinofreund Norbert, und keine fünf Minuten drauf erfüllte mir der Drehbuchautor den Wunsch. Jedoch nicht jenen auf ein weniger Vorhersehbarkeit und Idylle, die letztlich in ein allgemeines Happy End mündet: Kein Platz mehr für Einsamkeit, Arbeitsfrust, Stottern.
Regisseur Berri erweist sich in diesem Film als eigentlicher "Fachmann für Oberflächen". Und dabei mag ich französische Filme sonst wirklich gern...

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Donnerstag, 30. August 2007
"Beim ersten Mal"
"Beim ersten Mal" (Knocked Up), Judd Apatow, USA 2007 ****

Allison (Katherine Heigl) und Ben (Seth Rogen) passen eigentlich überhaupt nicht zusammen. Sie ist aufstrebende Moderatorin bei einem TV-Sender, blond, adrett und seeehr amerikanisch, er ist ein pummeliger, verkiffter, fläzender, furzender Tunichtgut, der mit seinen Kumpels in den Tag hinein lebt, als befände er sich auf einer Dauermaturareise. Die LebensReifeprüfung kommt, als Allison nach einem One Night Stand mit Ben schwanger wird.
Dass sie das Kind trotz der Bedrohung für ihre Karriere und der Aussicht auf Alleinerzieherinnenschaft bekommen will, gehört zu den nicht ganz nachvollziehbaren Handlungsmomenten; sie bezieht Ben in ihre Schwangerschaft ein und versucht mit dem zunehmend erwachsen werdenden eine Weichenstellung in Richtung Beziehung.
Das Ganze ist gespickt mit wirklich guten Gags - köstlich z.B. der Schmäh, der unter den kiffenden Kumpels rennt, ätzend die Kritik an den Oberflächlichkeiten des US-Entertainments, tiefsinnig die Mann-Frau-Unterschiede im Umgang mit der bevorstehenden (und dann unamerikanisch realistisch gezeigten!) Geburt. Fazit: Einfach gute Unterhaltung.
Und der gute Soundtrack verdient auch noch ein Extralob.

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Mittwoch, 22. August 2007
"Die Simpsons - Der Film"
Die Simpsons - Der Film; David Silverman, USA 2007, 87 Min. ***
Lag es an meiner gedämpften Stimmung bei meinem sommerlichen Kinobesuch in Graz, dass ich diese auf Spielfilmlänge ausgewalzte Folge der Simpsons nicht sooo toll fand wie andere (Sohnemann Fabian war inzwischen 4 Mal im Kino)? Ok, es sind eine Menge wirklich gelungener Gags drin, wie z.B. die Darstellung Arnold Schwarzeneggers als US-Präsident und Mann der Tat ("to lead and not to read" sei seine Aufgabe) oder die Selbstironie Homers am Beginn des Films, der die Simpsons beim Besuch eines "Itchy and Scratchy"-Films zeigt: "Laaaangweilig!", schreit Homer, und: "Wozu für etwas Kinopreise zahlen, das man auch gratis zuhause im Fernsehen hat?".
Aber es sind auch Dinge dabei, die zu den Simpsons nicht so gut passen: Barts Sentimentalität etwa, der religiöse Fundi Nat Flanders könnte der bessere Vater sein als Homer, oder Homers superheldenhafte Rettungstat für seine Heimatstadt Springfield (die er allerdings selbst in eine missliche Lage gebracht hatte)....
Ach was. Es sind die Simpsons. Und die gehören zum Kulturgut unserer Zeit.

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"2 Tage Paris"
"2 Tage Paris", Julie Delpy, Fr. 2007, 96 min. ***
Ein dialoglastiger Film (allerdings ziemlich witzige Dialoge) über die Französin Marion (Julie Delpy) und ihr Mannen, den eingefleischten New Yorker Jack (Adam Goldberg) und die kulturellen Gräben zwischen beiden. Allerdings: Würden es wirklich alle Europäer komisch finden, wenn die eigene Frau ihren Eltern Intimfotos mit gasgefüllten Luftballons am Penis zeigt? Oder wären sie, wie die Filmgestalt, nicht auch peinlich berührt?

Die Franzosen scheinen in der zweiten Regiearbeit des Multitalents Julie Delpy (sie sorgte auch für Drehbuch, Musik und Schnitt) nur zwei Themen zu kennen: die Dummheit der Amerikaner – und Sex. Was Jack überhaupt nicht ertragen kann, ist die Tatsache, dass Marion mit der halben Stadt geschlafen zu haben scheint, weil sie an jeder Ecke einen Ex-Freund trifft, und dass sie auch noch völlig offen mit sich flirten lässt. Aber so sind die Franzosen nun mal – offenherzig, frivol, lebenslustig. Oder?
Fazit: Gute Unterhaltung, die am Ende sogar noch sowas wie Tiefsinn entwickelt.

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