Dienstag, 22. Juli 2008
"Bank Job"
ikairos, 18:41h
"Bank Job". Roger Donaldson, GB 2008. ****
Es beginnt mit einer Sexszene im Meer und dann zu dritt im karibischen Bettchen, die heimlich fotographiert wird. Beteiligt ist - wie man später erfährt - das Enfant Terrible des britischen Königshauses, Prinzessin Margaret. Kämen die Fotos in Umlauf, wäre ihre Schwester, Queen Elisabeth II., wie man so schön sagt "very not amused". Ein karibischer Gangster macht sich diesen Umstand zunutze, um in good old England seinen Machenschaften nachgehen zu können. Der Geheimdienst wird aktiv und setzt eine Gruppe von Kleinkriminellen auf die Schließfächer der Lloyds Bank an, in denen auch sonst so manch brisantes Material verborgen ist.
Die nichtsahnende Truppe um den Werkstattbesitzer Terry Leather gerät ins Fadenkreuz von Großkriminellen, Polizei, Geheimdienst und Politik. Als sie erfolgreich in den Tresorraum der Bank eingedringen und mit reichlich Geld, Schmuck und Dokumenten gefolhen sind, fangen ihre Schwierigkeiten erst so richtig an. Denn mit aller Gewalt wird zu verhindern gesucht, dass brisante Sexfotos hochrangiger Politiker, aber auch Aufzeichnungen über Schmiergeldzahlungen an die Polizei publik werden.
Die Handlung spielt im September 1971 und beruht zum Teil auf einem historischen Fall - nämlich dem erfolgreichsten Banküberfall der britischen Kriminalgeschichte und einem Korruptionsskandal ersten Ranges. Und von Prinzessin Margaret heißt es auf wikipedia, dass sie ihre Urlaube, oft mit außerehelichen Partnern, regelmäßig in ihrem Haus auf der Karibikinsel Mustique verbrachte.
Dies im Hinterkopf, macht es gleich noch viel mehr Spaß, dieser spannend inszenierten und mit passendem Early-70ies-Pop angereicherten Story zu folgen.
Es beginnt mit einer Sexszene im Meer und dann zu dritt im karibischen Bettchen, die heimlich fotographiert wird. Beteiligt ist - wie man später erfährt - das Enfant Terrible des britischen Königshauses, Prinzessin Margaret. Kämen die Fotos in Umlauf, wäre ihre Schwester, Queen Elisabeth II., wie man so schön sagt "very not amused". Ein karibischer Gangster macht sich diesen Umstand zunutze, um in good old England seinen Machenschaften nachgehen zu können. Der Geheimdienst wird aktiv und setzt eine Gruppe von Kleinkriminellen auf die Schließfächer der Lloyds Bank an, in denen auch sonst so manch brisantes Material verborgen ist.
Die nichtsahnende Truppe um den Werkstattbesitzer Terry Leather gerät ins Fadenkreuz von Großkriminellen, Polizei, Geheimdienst und Politik. Als sie erfolgreich in den Tresorraum der Bank eingedringen und mit reichlich Geld, Schmuck und Dokumenten gefolhen sind, fangen ihre Schwierigkeiten erst so richtig an. Denn mit aller Gewalt wird zu verhindern gesucht, dass brisante Sexfotos hochrangiger Politiker, aber auch Aufzeichnungen über Schmiergeldzahlungen an die Polizei publik werden.
Die Handlung spielt im September 1971 und beruht zum Teil auf einem historischen Fall - nämlich dem erfolgreichsten Banküberfall der britischen Kriminalgeschichte und einem Korruptionsskandal ersten Ranges. Und von Prinzessin Margaret heißt es auf wikipedia, dass sie ihre Urlaube, oft mit außerehelichen Partnern, regelmäßig in ihrem Haus auf der Karibikinsel Mustique verbrachte.
Dies im Hinterkopf, macht es gleich noch viel mehr Spaß, dieser spannend inszenierten und mit passendem Early-70ies-Pop angereicherten Story zu folgen.