Dienstag, 22. Juli 2008
"Kung Fu Panda"
ikairos, 18:18h
"Kung Fu Panda", Mark Osborne/John Stevenson, USA 2008. ***
Und wieder so ein Animationsfilm der Marke "Für die ganze Familie"... - diesmal mit einem tollpatschigen Panda im Mittelpunkt, der die fernöstlichen Martial Arts-Streifen karikiert. Es geht um Po, der davon träumt, mit den „Furiosen Fünf“ in Gestalt einer Tigerin, eines Affen, eines Kranichs, einer Schlange und ... ähm - einer Gottesanbeterin? gegen das Böse in der Welt zu kämpfen. Sein Vater, ein betulicher Erpel, hat freilich ganz andere Pläne für den jüngsten Spross seiner Nudelverkäufer-Dynastie. Doch dann wird Po durch einen Zufall von der Kung-Fu-Großmeister-Schildkröte Oogway zum
"Drachenkrieger“ erklärt. Fortan muss sich Po dem harten Training von Meister Shifu unterziehen, der davor schon den „Furiosen Fünf“, aber auch dem späteren Bösewicht Tai Lung alles beibrachte, was ein wackerer Kämpfer so alles drauf haben muss. Shifu glaubt an eine Fehlentscheidung Oogways, muss aber dann doch erkennen, dass Po mehr zu leisten imstande ist, als man ihm und er sich selbst zugetraut hätte.
Folge deiner Bestimmung, lautet also eine Botschaft des Filmes. Und: Trau dir zu, den vorgezeichneten Weg zu verlassen und ganz du selbst zu werden. Dies ist einfach gestrickt und doch immer wieder ganz unterhaltsam, z.B. in Form des nuancenreichen Mienenspiels von Po.
DreamWorks Animation erreichte das Niveau früherer Produktionen wie „Shrek“ oder zuletzt "Madagascar" mit „Kung Fu Panda“ nicht ganz, dazu sind die Scherze zu sehr auf Pos Ungeschicklichkeit (aus der allzu plötzlich Wehrhaftigkeit wird) fokussiert und viele Figuren zu eindimensional geraten.
Und wieder so ein Animationsfilm der Marke "Für die ganze Familie"... - diesmal mit einem tollpatschigen Panda im Mittelpunkt, der die fernöstlichen Martial Arts-Streifen karikiert. Es geht um Po, der davon träumt, mit den „Furiosen Fünf“ in Gestalt einer Tigerin, eines Affen, eines Kranichs, einer Schlange und ... ähm - einer Gottesanbeterin? gegen das Böse in der Welt zu kämpfen. Sein Vater, ein betulicher Erpel, hat freilich ganz andere Pläne für den jüngsten Spross seiner Nudelverkäufer-Dynastie. Doch dann wird Po durch einen Zufall von der Kung-Fu-Großmeister-Schildkröte Oogway zum
"Drachenkrieger“ erklärt. Fortan muss sich Po dem harten Training von Meister Shifu unterziehen, der davor schon den „Furiosen Fünf“, aber auch dem späteren Bösewicht Tai Lung alles beibrachte, was ein wackerer Kämpfer so alles drauf haben muss. Shifu glaubt an eine Fehlentscheidung Oogways, muss aber dann doch erkennen, dass Po mehr zu leisten imstande ist, als man ihm und er sich selbst zugetraut hätte.
Folge deiner Bestimmung, lautet also eine Botschaft des Filmes. Und: Trau dir zu, den vorgezeichneten Weg zu verlassen und ganz du selbst zu werden. Dies ist einfach gestrickt und doch immer wieder ganz unterhaltsam, z.B. in Form des nuancenreichen Mienenspiels von Po.
DreamWorks Animation erreichte das Niveau früherer Produktionen wie „Shrek“ oder zuletzt "Madagascar" mit „Kung Fu Panda“ nicht ganz, dazu sind die Scherze zu sehr auf Pos Ungeschicklichkeit (aus der allzu plötzlich Wehrhaftigkeit wird) fokussiert und viele Figuren zu eindimensional geraten.